Ich durfte als Kind nicht lachen
Und wie ich trotzdem mein Glück gefunden habe
Meine Geschichte
Viele Menschen glauben, Glück sei selbstverständlich.
Für mich war es das lange nicht.
In meiner Kindheit gab es wenig Leichtigkeit – und eines war besonders prägend:
Ich durfte nicht lachen.
Lange Zeit habe ich deshalb geglaubt, dass Glück etwas ist, das andere erleben – aber nicht ich.
Der Moment, der alles verändert hat
Bis zu einem Augenblick, der mein Leben verändert hat.
Ich lief durch die Natur, schaute nach oben – und hatte plötzlich das Gefühl, dass sich der Himmel öffnet.
In diesem Moment wurde mir klar:
- Die Welt ist schön.
- Und ich darf glücklich sein.
Dieser Augenblick hat meine Sicht auf das Leben für immer verändert.
Der Beginn einer inneren Reise
Diese erste Podcastfolge ist der Beginn einer Reise zu mehr Selbstliebe, Bewusstsein und einem Leben, das sich wirklich gut anfühlt.
Heute beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, warum so viele Menschen nicht lachen können und was Menschen wirklich glücklich macht – aus persönlicher Erfahrung und aus der Glücksforschung.
In dieser Folge erfährst du
- warum ich lange das Gefühl hatte, dass es normal ist, nicht lachen zu dürfen und dass Glück unerreichbar ist
- welche Erfahrungen meine Kindheit geprägt haben
- welcher Moment meine Sicht auf das Leben verändert hat
- warum Selbstliebe eine Grundlage für Glück ist
- warum Glück oft näher ist, als wir denken
Hier kannst du die Folge anhören:
Vielleicht kennst du dieses Gefühl
Vielleicht hast du auch schon einmal gedacht:
- dass Glück für andere leichter ist
- dass dir etwas fehlt, wenn du nicht lachen kannst
- oder dass das Leben schwer ist
Diese Folge zeigt dir:
Glück kann beginnen, wenn wir beginnen, unser Leben neu zu sehen.
„Manchmal beginnt Glück genau in dem Moment, in dem wir erkennen, dass es möglich ist.“
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über dein Feedback.
Teile sie gerne mit Menschen, denen sie ebenfalls gut tun könnte.
Hier findest du alle Informationen zum Podcast „Spür dein Glück“.










